Hier finden Sie Tipps und Informationen zur Drückjagd, Lockjagd, Pirsch und Ansitzjagd sowie zur Fangjagd und weiteres zum Thema „Jagdliches Brauchtum".
Hansgeorg Arndt
Hansgeorg Arndt
Brauchtum heute
Das jagdliche Brauchtum ist so alt wie die Jagd selbst. Es hat sich in Jahrhunderten entwickelt. Vieles wird heute noch praktiziert, manches ist nur von historischer Bedeutung. Einiges, das heute als Brauchtum „verkauft” wird, hat nichts damit zu tun, sondern ist reiner Auswuchs. Der Versuch einer Analyse » mehr
Peter Brade
Tipps für die Drückjagd
Gutes Vorspiel, kurzes Nachspiel: Damit sich alle Beteiligten auf den herbstlichen Drückjagden wohlfühlen, ein paar Spielregeln...
A
Treffen auf Drückjagden Wir alle kennen sie, die Jäger, die auf Drückjagden fast immer Anlauf haben und fast immer Beute machen. Sie sind aber nicht etwa „Günstlinge Dianas“, nein, sie verhalten sich nur richtig auf dem Stand und sind in der Lage, jagdliche Chancen auszunutzen. Wildmeister Hans-Joachim Duderstaedt gibt einige Tipps aus jahrzehntelanger Praxis.
F
A
Gesellschaftsjagd: Beute machen Der wichtigste Grund für eine Gesellschaftsjagd ist: in kurzer Zeit eine große, gute Strecke zu erzielen. Dafür müssen aber bestimmte Voraussetzungen gelten.
F
A
Saubere Ansitz-Drückjagden! Die komplette Planung einer Ansitzdrückjagd: Von den Voraussetzungen und den ersten Vorbereitungen sechs Wochen vor der Jagd bis zum Jagdtag.
F
A
Am Stand eingewiesen - was nun? Wir alle kennen diese Jäger, die man „auf den Kirchturm“ stellen kann, und sie haben trotzdem Anlauf und machen Beute. Andere klagen regelmäßig über bescheidenen oder keinen Anlauf. Hier einige Tipps zum „beuteträchtigen“ Verhalten auf dem Drückjagdstand.
F
A
Nachsuchen bei Drückjagden Wildmeister und Schweißhundführer Hans-Joachim Duderstaedt gibt Hinweise, worauf man achten muss, um Nachsuchen nicht zu erschweren.
F
A
Tagesdrückjagden in Deutschland Auch wenn im August die Einzeljagd im Vordergrund steht, beginnen schon die Planungen für die herbst- und winterlichen Drückjagden. Aber welche Möglichkeiten gibt es, wenn die erhofften Einladungen ausbleiben?
F
A
Fürstliches Flair An einer Drückjagd in fürstlichen Privatwäldern teilzunehmen, ist heute praktisch für „Jedermann“ möglich. Trotzdem sind diese Jagden längst nicht „gewöhnlich“.
F
A
Fährtenlaut - Stöberjagd Bei den herbstlichen Schalenwild-Jagden werden verstärkt Stöberhunde eingesetzt. Über die Vorbereitung und Durchführung von Stöberjagden berichtet Jens Barkmann aus dem Müritz-Nationalpark.
Insbesondere bei der Drückjagd hängt der sichere Schuss vom Umgang des Schützen mit dem Stress ab. DJZ-Schießausbilder Max Wiegand und der Arzt Paul Knapstein beschreiben ein spezielles Stressmanagement, nach dem Jäger in den DJZ-Schießseminaren unterrichtet werden.
Taubenkarussell Die Wirkung von Locktauben lässt sich verstärken, denn Tauben äugen hervorragend und reagieren besonders auf Bewegung. Also: den Tauben einen regelrechten „Flugbetrieb“ über dem gewünschten Einfallsort vorzugaukeln. Wir haben das „Taubenkarussell“ ausprobiert
F
A
Krähenjagd mit Fuchsattrappen Besonders der Niederwildjäger hält Rabenkrähen und Elstern als Eier- und Jungwildfresser kurz.
Günstige Voraussetzungen und intensive Hege lassen in Deutschland noch Rebhuhnjagd zu, wie sie sonst nur noch unsere Väter kannten. Die DJZ durfte zwei glückliche Jäger dabei begleiten.
Peter Brade
Niederwildjagd
Nur ein Hase... Wenn von Jagd und der Faszination, die von ihr ausgeht, gesprochen oder geschrieben wird, ist meist von schreienden Hirschen, Sauen im Schnee oder von Szenen der Jagd weltweit die Rede. Die Einzeljagd auf den Hasen mutet dagegen zunächst etwas armselig an.
Peter Brade
A
Niederwild-Jagd im November Revierjagdmeister Thomas Bialas zeigt, was der Erntemonat des Niederwild-Jägers in der Jagdpraxis bringt und fordert.
F
Raubwildbejagung - Rausgedrückt und abgedrückt
Die Jagdsaison neigt sich dem Ende zu. Doch noch immer schnüren viele Füchse durchs Revier. Der motivierte Niederwildheger lädt noch einmal zum Raubwild-Riegler. Mehr zur Raubwildbejagung...
„Mir geht’s Messer in der Tasche auf": Dr. Borwin Wolter ist im Saarland ein bekannter Niederwildheger. Ein halbes Leben lang hat er sich um Hase, Fasan und Rebhuhn gekümmert. Für ihn ist die Fuchs-Schonzeit ein Schlag ins Gesicht.
„Die Jagd ist ein Bauernopfer politischer Ränkespiele geworden“, sagt Johannes Schorr, Geschäftsführer der saarländischen Jäger. Mit „grüner Willkür“ wurde die neue Jagdzeiten-Verordnung durchgeboxt. Auf der Strecke bleiben die Weidmänner, Hase und Fasan.
Gezielte Lebensraumverschlechterung als Hilfe für das Niederwild. Diesen Weg verfolgt der Autor in seinem Niederwildrevier seit Jahren ganz bewusst und mit zählbaren Erfolgen.
Multi-Fangbunker Die Jagd mit der Falle ist faszinierend. So können tolle Erfolge erreicht und dann auch wieder leidvolle Erfahrungen gemacht werden. Wahrscheinlich liegt aber gerade darin der Reiz der Sache.
Bockjagd-Fieber Nach einer mehr oder weniger jagdarmen Zeit kann sich der Jäger mit dem 1. Mai wieder freuen: Die Jagd auf Rehböcke und in vielen Bundesländern auch auf Schmalrehe hat begonnen. Bin ich aber richtig gerüstet? Was sollte ich dabei haben, wenn es endlich wieder losgeht? » mehr
Peter Brade
Auf Waldgams - Schwarz auf Weiß
Beim Wort Gamsjagern denkt man sofort an schroffe Felsen und tiefe Schluchten, an baumlose, verschneite Flächen und schwarze Teufel. Doch es muss nicht stets dem brunftigen Gratbock gelten. Auch der Waldgams macht Lust und Laune. Lesen Sie hier mehr...
Peter Brade
Jagd und Naturschutz
Es mag paradox anmuten, aber gerade die großen Truppenübungsplätze gehören zu den wichtigsten Rückzugsräumen für noch intakte Natur in Deutschland. Und auch jagdlich sind diese großen Flächen sehr interessant. 2 Forststudentinnen der Fachhochschule Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen berichten über Jagd und Naturschutz auf dem Truppenübungsplatz Senne, der in Zukunft als Nationalpark ausgewiesen werden soll. » mehr