Jagdpraxis - Auf Jagd
Hansgeorg Arndt
Hansgeorg Arndt
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Heft 06/2008
Mehr nachwachsende Rohstoffe - mehr Wildschäden! Sie lassen Landwirte hoffen, sind ökologisch zweischneidig und konkurrieren mit der Nahrungsmittelproduktion. Trotzdem nimmt ihre Anbaufläche rasant zu - und mit ihr die Wildschäden. Deren Zunahme geht zwar auch auf die sich ohnehin vergrößernden Bewirtschaftungseinheiten zurück. Doch es gibt eine neue Entwicklung, die Wildschäden geradezu provoziert. Mehr zum Thema Rohstoffe...
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Heft 05/2008
Hühner steil nach oben!
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Heft 04/2007
Welcher Fasan für unsere Reviere? ZWISCHEN PRACHTVOGEL UND FLINTENFUTTER Fasan ist nicht mehr gleich Fasan. Diese einfache Formel ist durch leider großflächig vermischte Unterarten und deren nur noch inselartiges Vorkommen genetisch verzerrt. Somit verlieren die natürlichen Restbesätze durch schlechte Volierenfasane ihre guten, rassetypischen Eigenschaften. Ein Dilemma, das den Fasan immer mehr zum Jagdpapagei macht
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Heft 02/2007
Hilfe für Rebhuhn und Co. Wunden in der Landschaft heilen – ohne Narben! Meckern gilt nicht – wenn wir für Rebhuhn, Hase und Co. etwas tun wollen – auch um sie nachhaltig bejagen zu können – dann müssen wir unsere Reviere ökologisch aufrüsten. Dass die „Kulturbereinigung“ viele Wunden hinterlassen hat, sollte uns als Motivation dienen, diese Narben zu heilen. Ein Niederwild- und Biotopexperte aus der Praxis, gibt nützliche Denkanstöße und viele Tipps. Zur Nachahmung empfohlen! Mehr zum Schutz von Rebhuhn und Co.
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Heft 02/2007
Peter Brade
Auf den schwarzen Fischräuber Kormoranjagd in Schleswig-Holstein Hier soll es einer „Wildart“ gelten, die den meisten Jägern relativ fremd ist, nämlich dem Kormoran. War dieser Vogel bis etwa 1980 in Schleswig-Holstein völlig verschwunden, so hat sich inzwischen eine Population von etwa 3 000 Exemplaren gebildet, die aufgrund ihres großen Appetites zu einem echten Problem für die Fischer geworden ist. » mehr
Peter Brade
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Heft 05/2006
Der Stoff aus dem die (Niederwild-)Träume sind... Meine erste Begegnung mit Hanf (Cannabis sativa) hatte ich..., nein, nicht so wie Sie jetzt denken! Als Nichtraucher hab ich da keine Jugendsünden oder sonstigen einschlägigen Erfahrungen zu beichten. Mehr zum Hanf als Niederwildbiotop...
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Heft 02/2006
Peter Brade
Sikajagd in der UkraineAuf den Dybowski-Sika sollte es gehen, und die Ukraine lockte nicht nur mit starken Hirschen und uriger Jagd, sondern auch noch mit der möglichen Kombinationsjagd auf den urigen Wisent. Schnell war die Entscheidung gefallen... » mehr
Peter Brade
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Heft 11/2005
Peter Brade
Der Multi-FangbunkerSchon seit Jahren beschäftigt und fasziniert mich die Jagd mit der Falle. So wurden zum Teil tolle Erfolge erreicht und dann auch wieder leidvolle Erfahrungen gemacht. Wahrscheinlich liegt aber gerade darin der Reiz der Sache » mehr
Peter Brade
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Heft 11/2005
Peter Brade
Sicher Schießen unter StressDer Faktor Stress spielt bei der Jagd eine große Rolle. Insbesondere bei der Drückjagd hängt der sichere Schuss vom Umgang des Schützen mit dem Stress ab. DJZ-Schießausbilder Max Wiegand und der Arzt Paul Knapstein beschreiben im folgenden ein spezielles Stressmanagement. In den DJZSchießtrainings werden Jäger nach diesen Grundlagen unterrichtet » mehr
Peter Brade
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Heft 06/2005
Peter Brade
Brauchtum heuteDas jagdliche Brauchtum ist so alt wie die Jagd selbst. Es hat sich in Jahrhunderten entwickelt. Vieles wird heute noch praktiziert, manches ist nur von historischer Bedeutung. Einiges, das heute als Brauchtum „verkauft” wird, hat nichts damit zu tun, sondern ist reiner Auswuchs. Der Versuch einer Analyse » mehr
Peter Brade
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Heft 05/2005
Peter Brade
Bockjagd-FieberNach einer mehr oder weniger jagdarmen Zeit kann sich der Jäger mit dem 1. Mai wieder freuen: Die Jagd auf Rehböcke und in vielen Bundesländern auch auf Schmalrehe hat begonnen. Bin ich aber richtig gerüstet? Was sollte ich dabei haben, wenn es endlich wieder losgeht? » mehr
Peter Brade
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Heft 04/2005
Benjeshecke – aber richtig! Deckung ist nicht gleich Deckung. Eine Benjeshecke zeigt schnell Wirkung und ist günstig. Nachhaltigen Nutzen bringt sie aber nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Um sie zu optimieren, sollte man einige Punkte genau beachten. Mehr zur Anlage einer Benjeshecke...
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Heft 04/2005
Peter Brade
Truppenübungsplatz Senne Achtung Blindgänger! Es mag paradox anmuten, aber gerade die großen Truppenübungsplätze gehören zu den wichtigsten Rückzugsräumen für noch intakte Natur in Deutschland. Und auch jagdlich sind diese großen Flächen oft sehr interessant. Deshalb berichten hier zwei Forststudentinnen der Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen über Jagd und Naturschutz auf dem Truppenübungsplatz Senne, der in Zukunft als Nationalpark ausgewiesen werden soll » mehr
Peter Brade
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Heft 01/2005
Peter Brade
Eindrücke von der 13. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Bangkok Artenschutz durch Trophäenjagd » mehr
Peter Brade
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Heft 12/2004
Fristlose Kündigung für den Fuchs
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Peter Brade
Nur ein Hase... Wenn von Jagd und der Faszination, die von ihr ausgeht, gesprochen oder geschrieben wird, ist meist von schreienden Hirschen, Sauen im Schnee oder von Szenen der Jagd weltweit die Rede. Die Einzeljagd auf den Hasen mutet dagegen zunächst etwas armselig an. Nur ein Hase...
Peter Brade
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Treffen auf Drückjagden Wir alle kennen sie, die Jäger, die auf Drückjagden fast immer Anlauf haben und fast immer Beute machen. Sie sind aber nicht etwa „Günstlinge Dianas“, nein, sie verhalten sich nur richtig auf dem Stand und sind in der Lage, jagdliche Chancen auszunutzen. Wildmeister Hans-Joachim Duderstaedt gibt einige Tipps aus jahrzehntelanger Praxis.
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Gesellschaftsjagd: Beute machen Der wichtigste Grund für eine Gesellschaftsjagd ist: in kurzer Zeit eine große, gute Strecke zu erzielen. Dafür müssen aber bestimmte Voraussetzungen gelten.
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Blattjagd: Tarnen - Locken - Zielen Das richtige Zubehör macht die Blattjagd erst erfolgreich. Und dazu gehören die perfekte Tarnkleidung, die besten Lockinstrumente und die praktischsten Zielhilfen.
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Blattzeit im Feld Im Hochwild-Revier wird man mit Rücksicht auf die Kolben- und Feisthirsche die Blattjagd zurückhaltend ausüben. Aber im reinen Niederwild-Revier, besonders in den Feldteilen, ist die Blattzeit ein Höhepunkt im Jagdjahr.
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Blatten - wann und wie? Es wird heftig gestritten, hart diskutiert, und die Meinungen der DJZ-Autoren gehen bei der Blattjagd weit auseinander. Wildmeister Hans-Joachim Duderstaedt gibt Blattjagd-Tips aus seiner Berufsjäger-Praxis.
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Blattzeit - wie "präparieren" wir das Revier? Rehbrunft in wenigen Wochen. Grund genug, sich Gedanken zu machen, wie wir "unsere" Reviere dafür vorbereiten.
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Rehbrunft und Blattzeit Wie machen es die Rehe? Noch im 19. Jahrhundert glaubte man, daß die Brunft unserer kleinsten Cerviden-Art im Spätherbst stattfindet. Heute weiß man mehr über die Fortpflanzung der Rehe.
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Saubere Ansitz-Drückjagden! Die komplette Planung einer Ansitzdrückjagd: Von den Voraussetzungen und den ersten Vorbereitungen sechs Wochen vor der Jagd bis zum Jagdtag.
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Am Stand eingewiesen - was nun? Wir alle kennen diese Jäger, die man „auf den Kirchturm“ stellen kann, und sie haben trotzdem Anlauf und machen Beute. Andere klagen regelmäßig über bescheidenen oder keinen Anlauf. Hier einige Tipps zum „beuteträchtigen“ Verhalten auf dem Drückjagdstand.
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Nachsuchen bei Drückjagden In der September-Ausgabe haben wir uns ausführlich mit Sicherheitsaspekten bei Bewegungsjagden beschäftigt. Wildmeister Hans-Joachim Duderstaedt gibt nun als Schweißhundführer Hinweise, worauf man achten muss, um Nachsuchen nicht zu erschweren
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Taubenkarussell Die Wirkung von Locktauben lässt sich verstärken, denn Tauben äugen hervorragend und reagieren besonders auf Bewegung. Also: den Tauben einen regelrechten „Flugbetrieb“ über dem gewünschten Einfallsort vorzugaukeln. Wir haben das „Taubenkarussell“ ausprobiert
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Fürstliches Flair An einer Drückjagd in fürstlichen Privatwäldern teilzunehmen, ist heute praktisch für „Jedermann“ möglich. Trotzdem sind diese Jagden längst nicht „gewöhnlich“.
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Tagesdrückjagden in Deutschland Auch wenn im August die Einzeljagd im Vordergrund steht, beginnen schon die Planungen für die herbst- und winterlichen Drückjagden. Aber welche Möglichkeiten gibt es, wenn die erhofften Einladungen ausbleiben?
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Jagen im Privatforst Jagen in Großprivatwäldern war und ist zum Teil noch privilegierten Gesellschaftsschichten vorbehalten. Die angespannte Wirtschaftslage ermöglicht aber nun, auch in solchen Wäldern Tagesdrückjagdstände zu buchen. Stand Sommer 2003.
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Niederwild-Jagd im November Revierjagdmeister Thomas Bialas zeigt, was der Erntemonat des Niederwild-Jägers in der Jagdpraxis bringt und fordert.
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Fährtenlaut - Stöberjagd Bei den herbstlichen Schalenwild-Jagden werden verstärkt Stöberhunde eingesetzt. Über die Vorbereitung und Durchführung von Stöberjagden berichtet Jens Barkmann aus dem Müritz-Nationalpark.
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Krähenjagd mit Fuchsattrappen Besonders der Niederwildjäger hält Rabenkrähen und Elstern als Eier- und Jungwildfresser kurz.
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Blattjagd Die Blattjagd auf den roten Bock ist für viele Niederwildjäger der Höhepunkt im Jagdjahr. Der Jäger braucht zur Blattjagd Erfahrung, spezielle Kenntnisse und das berühmte Quentchen Glück.
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Knochenarbeit Ein bayerischer Hundeführer will mit schockierenden Bildern in seinen Diavorträgen Jäger nachdenklich stimmen.
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