Jagdpraxis - Wild
Hansgeorg Arndt
Hansgeorg Arndt
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Heft 10/2007
Verhüten statt ersetzen! Von Waldwildschäden und Chaostheorien
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Heft 09/2009
Tagaktives Rotwild
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Heft 06/2008
Top Qualität! Junge Stücke liefern immer sehr hohe Wildbretqualität – saftig und zart. Das Wildbret alter Stücke ist dagegen meist trocken und zäh. Stimmt das wirklich? Weit gefehlt – denn ein entscheidender Faktor für die Wildbretqualität ist die „Wildbretreifung“. Warum und wie lange sollte Wildbret in der Kühlung reifen? Mehr zur Wildbretreifung...
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Heft 08/2007
Peter Brade
Sauereien! Im Erntemonat August ist das Vorhandensein von Sauen nicht ausschließlich erfreulich: besonders, wenn sich die indirekte Begegnung mit den Sauen auf die Fraßspuren der vergangenen Nacht beschränkt... » mehr
Peter Brade
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Heft 08/2007
Peter Brade
Qualität vor Quantität Wildbewirtschaftung heißt auch Wahlabschuss nach qualitativen Merkmalen. Besonders beim Muffelwild brauchen wir eine derart zielgerichtete Jagd. » mehr
Peter Brade
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Heft 08/2007
Peter Brade
Das Thema: Rotwild Im August-Heft widmet sich der ehemalige Forstamtsleiter des Schönbuchs Karl Heinrich Ebert dem Thema Rotwild und Ruhezonen. Weitere Aspekte der modernen Rotwild- Hege und Bejagung finden Sie im „Leitbild Rotwild“ der Deutschen Wildtierstiftung. » mehr
Peter Brade
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Heft 07/2007
Peter Brade
„Kindermord“? In den Waldrevieren ist es jetzt im Juli, was das Schwarzwild betrifft, ruhig. Die Bachen sind mit „Brutpflege“ beschäftigt. Wo die Sozialstrukturen halbwegs in Ordnung sind, leben sie mit ihren Frischlingen in Großfamilien. » mehr
Peter Brade
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Heft 06/2007
Peter Brade
Wasserschweine… Sauen nehmen gerne Suhlen an, aber sie scheuen auch das Vollbad nicht. Dass sie zudem echte Pioniere sind, die keine Grenzen akzeptieren, macht sie zu einer besonders charakteristischen Wildart. » mehr
Peter Brade
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Heft 05/2007
Peter Brade
Bedroht oder nur geschont? Die Zeiten ändern sich und mit ihnen die Lebensbedingungen der Tiere und Pflanzen. Arten kommen und gehen. Davon unberührt ändert der Mensch seine Wertungen. Das Mitspracherecht,das dem Jäger als dem direkt Betroffenen dabei zukommt, ist eher bescheiden. » mehr
Peter Brade
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Heft 05/2007
Peter Brade
Generalsanierung… Auch das Schwarzwild reagiert auf die Veränderungen, die mit dem Beginn des Frühjahres einhergehen und gelangt in den Haarwechsel. Unser Experte erläutert, was es bei den Schwarzkitteln jetzt noch zu beachten gilt. » mehr
Peter Brade
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Heft 01/2007
Peter Brade
Gänsestreit im Neuseenland Südlich von Leipzig entstand aus den gefluteten Restlöchern der Tagebaufolgelandschaften ein Neuseenland. Dort überwintern Tausende von nordischen Wildgänsen. Sie fressen den Bauern die Saaten von den Äckern. Die Landwirte schlagen Alarm und wollen das nicht länger hinnehmen » mehr
Peter Brade
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Heft 12/2006
Peter Brade
Umbauzeiten REHWILD IM DEZEMBER Allmählich hat die kalte Jahreszeit Einzug gehalten. Das Rehwild ist auf diese saisonale Zeit der Knappheit aber gut vorbereitet. Wie, das verrät folgender Artikel » mehr
Peter Brade
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Heft 09/2006
Peter Brade
Auf zum Frisör… Das Jahr ist in einen neuen Abschnitt getreten und mit ihm die Rehe. Die Nächte wurden kühl; am Morgen liegt lange der Nebel über der Landschaft. Zeit für „Winterklamotten“, auch bei den Rehen. Spätestens in der zweiten Septemberwoche beginnen sie mit dem Haarwechsel mehr...
Peter Brade
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Heft 08/2006
Peter Brade
Alles wird ruhiger Zumindest dann, wenn die Blattzeit endgültig vorbei ist. Dann geben die Böcke ihre Territorialität auf und das gesamte Rehwild bereitet sich auf den Winter mit einer zweiten Feiste vor mehr...
Peter Brade
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Heft 07/2006
Peter Brade
Hormonspiele… Ende Juli: Blattzeit! Hitze: Bestes Blattzeitwetter; sagt zumindest der Jäger Mund. Doch verwirrt den Bock der Sonne Glut wirklich? Aberglaube, Hokuspokus gar? Unser Fachmann hat wie immer eine klare Meinung zum Thema mehr...
Peter Brade
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Heft 06/2006
Peter Brade
Die Sichtbarkeit sinkt Noch im Mai war das Rehwild sehr aktiv. Besonders Böcke konnte man noch gut bestätigen. Doch schon im Juni scheint sich die Situation komplett geändert zu haben. Es sind plötzlich deutlich weniger Böcke zu sehen. Woran liegt´s? Und: Sollte man jetzt noch Schmalrehe schießen? mehr...
Peter Brade
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Heft 05/2006
Peter Brade
Die Kitze kommen... ... und die Jagd auf Schmalrehe und Böcke beginnt. Zu dieser Zeit sind nicht nur die Jäger, sondern auch die Rehe sehr aktiv. Wie steht es um die Bindung zwischen Ricke und Kitz? Und: Verfärben junge Stücke wirklich immer zuerst? mehr...
Peter Brade
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Heft 05/2006
Peter Brade
Pro Reh! Auf den Jagdmessen und in Jägerversammlungen werden von zahlreichen Feldjagdpächtern Klagen erhoben wegen eines vielerorts in angrenzenden Regiejagden betriebenen „Kreuzzuges“ gegen das Rehwild. Wie kann dieser Konflikt gelöst werden? » mehr
Peter Brade
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Heft 04/2006
Peter Brade
WILDBRETVERMARKTUNG Strecke gemacht – was nun?
Größere Wildbretvermarkter zahlen häufig regelrechte Spottpreise. Gastronomie und private Abnehmer sind anspruchsvoller geworden, teilweise verunsichert. Wenn Jäger Wild selbst vermarkten, müssen sie Vertrauen aufbauen und nachhaltig rechtfertigen » mehr
Peter Brade
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Heft 03/2006
Peter Brade
Rehwild im März Hormonschübe In unserer neuen Serie zum Rehwild beleuchten wir Monat für Monat die Veränderungen und die vielen interessanten Entwicklungen, die das Rehwild mitmacht » mehr
Peter Brade
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Heft 02/2006
Peter Brade
„Himmelgeist“Niederwildreviere unterscheiden sich von Schalenwildrevieren nicht nur dadurch, dass die vorkommenden Wildarten kleiner sind, sondern wesentlich auch durch die anfallenden Hegearbeiten. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf das Winterhalbjahr » mehr
Peter Brade
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Heft 01/2006
Peter Brade
Teil VII AUFBAU EINES NIEDERWILDREVIERS „Himmelgeist“ Im Herbst beginnt im Niederwildrevier die Zeit der Ernte. Im Revier „Himmelgeist“ ist diese aber noch längst nicht gekommen. Für eine Bejagung von Hase, Wildkaninchen und Fasan sind die Besätze noch viel zu niedrig
Peter Brade
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Heft 01/2006
Peter Brade
ILLUSIONWas wird passieren, wenn man in einem Nationalpark, hier am Beispiel des recht kleinen Nationalparks Eifel, das Motto umsetzt „Natur Natur sein lassen“? Prozessschutz nennt sich dieser Begriff aus der Ökologie, der, konsequent umgesetzt, aber wohl ein Wunschbild bleiben wird. Unter den heutigen Bedingungen kann das in Mitteleuropa ohne Wolf und strenge Winter nicht funktionieren » mehr
Peter Brade
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Heft 12/2005
Peter Brade
Teil VI AUFBAU EINES NIEDERWILDREVIERS „Himmelgeist“ Intensive Revierarbeit im „Altweibersommer“ hilft, gut auf den Winter vorbereitet zu sein » mehr
Peter Brade
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Heft 12/2005
Peter Brade
Rehe im FeldIn den waldfreien Agrarlandschaften leben Rehe das ganze Jahr über nur in den Feldern. Gegenüber Waldrehen zeigen sie Besonderheiten in der Lebens- und Verhaltensweise » mehr
Peter Brade
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Heft 11/2005
Peter Brade
Teil V AUFBAU EINES NIEDERWILDREVIERS „Himmelgeist“ Eine erfolgreiche Hege von Hase, Wildkaninchen, Fasan und Rebhuhn steht und fällt mit der Anzahl ihrer Feinde im Revier. Diese Aussage gilt nach wie vor, auch wenn in den vergangenen Jahrzehnten verstärkt der Faktor „Lebensraum“ an Bedeutung zugenommen hat » mehr
Peter Brade
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Heft 10/2005
Peter Brade
AUFBAU EINES NIEDERWILDREVIERS Teil IV „Himmelgeist“ Ein Ziel unserer Hegearbeit ist, Fasane wieder nachhaltig bejagen zu können. Deshalb kümmern wir uns zunächst um Fasanenaufzucht » mehr
Peter Brade
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Heft 10/2005
Peter Brade
SCHWA R Z W I L D : Hintergründe einer Massenvermehrung
Ein Blick in die Geschichte und über Landesgrenzen hinaus zeigt: Die enorme Zunahme des Schwarzwildes ist ein europaweites Phänomen, das wesentlich durch Klimaerwärmung und günstige Nahrungsbedingungen angeheizt wird. Eine Analyse aus Österreich » mehr
Peter Brade
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Heft 08/2005
Peter Brade
AUFBAU EINES NIEDERWILDREVIERS „Himmelgeist“ Drei Faktoren sind bei der Niederwildhege ausschlaggebend: Fressfeinde, Lebensraum und Witterung... » mehr
Peter Brade
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Heft 06/2005
Peter Brade
Schaden oder nicht Schaden? Wann ist eigentlich von Wildschaden zu sprechen? Pflanzenfresser ernähren sich bekanntlich von Pflanzen, ohne dass dies gleich als Schaden zu werten ist. „Schaden" ergibt sich grundsätzlich erst aus der Sicht eines Geschädigten, in der Regel aus dem Blickwinkel eines oder mehrerer Menschen. Deshalb spielt Subjektivität auch bei der Beurteilung von Wildschäden eine große Rolle
Peter Brade
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Heft 05/2005
Peter Brade
Meine Hühner! Klar, Wildtiere sind herrenlos, aber es gibt Sonderfälle, die solch eine Überschrift rechtfertigen. Denn eines zeigt folgender Bericht deutlich: Beim Niederwild ist Passion gefragt. In einem Revier, in dem die Rebhühner ausgestorben waren, etabliert ein Jäger die Hühner wieder. Mit Idealismus, viel Zeitaufwand und einer Menge Wissen um die Bedürfnisse der Hühnervögel
Peter Brade
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Heft 05/2005
Peter Brade
Abnorme Böcke...
hatten wir gesucht – Sie haben sie uns geschickt. Und das reichlich. Aus einer großen Menge an Zuschriften hier eine Auswahl » mehr
Peter Brade
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Heft 03/2005
Peter Brade
Hoppla, ein Luchs!
Jahrhundertelang galt der Luchs als Schädling. Wegen seiner Übergriffe auf Nutztiere, insbesondere Schafe, wurde er intensiv verfolgt. Seine Ausrottung in Deutschland war daher eine logische Folge. Nun soll er in einige R egionen Deutschlands zurückkehren, unter anderem in Nordrhein-Westfalen. Sind aber alle damit verbundenen Fragen geklärt? » mehr
Peter Brade
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Heft 02/2005
Peter Brade
Teil I: Muffel- und Rotwild Wie alt? Die von unseren Gegnern vielgeschmähten Trophäen- und Hegeschauen stehen an. Ist es oft schwer, Wild im Revier genau auf das Alter hin anzusprechen, so sollten wir es am erlegten Stück beherrschen. Ein Berufsjäger gibt Tipps aus der Praxis für die Praxis » mehr
Peter Brade
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Heft 01/2005
Peter Brade
Schlechte Äsung für den Hasen?Wenn die Ursachen für den eingetretenen Rückgang des Hasen diskutiert werden, dann wird regelmäßig unter anderem darauf verwiesen, dass die Äsung für ihn schlechter geworden ist. Ist das aber wirklich der Fall, und sind die Gewichte der Hasen deshalb heute leichter als früher? » mehr
Peter Brade
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Peter Brade
Die von unseren Gegnern vielgeschmähten Trophäen- und Hegeschauen stehen an. Ist es oft schwer, Wild im Revier genau auf das Alter hin anzusprechen, so sollten wir es am erlegten Stück beherrschen. Ein Berufsjäger gibt Tipps aus der Praxis für die Praxis.
Peter Brade
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Mehr Lebensraum Das Leitbild für das Rotwild-Management in Deutschland war auch Thema des Rotwild-Symposiums der Deutschen Wildtier Stiftung am 7. und 8. Mai 2004 in Bonn und wurde dort kontrovers diskutiert. Es herrscht Einigkeit darüber, dass die Lebensbedingungen für das Rotwild verbessert werden müssen, aber über das Wie wird nach wie vor gestritten.
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Peter Brade
Fuchsjagd heuteStand Januar 2002: Die Fuchsbesätze haben sich in den letzten Jahren vervielfacht, auch die Lebensweise Reinekes hat sich verändert. Die Fangjagd wurde erschwert; das verlangt nach neuen Jagd-Methoden. Robert Daniel berichtet der Niederwild-Praxis.
Peter Brade
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Peter Brade
Peter Brade
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Peter Brade
Rehwild - die Trophäe aufs BrettDie "rituelle Feierstunde", frei nach Geilfus, wird von den meisten Jägern selbst ausgeübt. Nach dem Abkochen folgt das Bleichen und das Aufsetzen der Trophäe. Hier Tips von Heiner Grasner.
Peter Brade
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Peter Brade
Bockfieber im Jahr 1999Eigentlich ist er wie immer. Dieser 16. Aber es ist nicht irgendein 16. - es ist der 16. Mai. Ein magisches Datum. Kaum ein Jäger, der ihm nicht entgegenfiebert. Mai für Mai. Aber was macht denn die Magie dieses 16. aus?
Peter Brade
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Peter Brade
Was erschwert Nachsuchen?
Erschwerte Nachsuchen auf Schalenwild entstehen zumeist durch falsches Verhalten vor und nach dem Schuss und durch besondere, wetterbedingte Widrigkeiten. Wildmeister Hans-Joachim Duderstaedt berichtet aus jahrzehntelanger Arbeit als Schweißhund-Führer.
Peter Brade
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