DJZ-Testrevier
Hansgeorg Arndt
Hansgeorg Arndt
|
Das neue DJZ-Testrevier liegt im Taunus bei Bad Camberg, nördlich von Frankfurt, innerhalb des Landschaftsschutzgebietes Taunus, und wird im Westen von der Bundesautobahn A 3 begrenzt.
Peter Brade
Die Revierfläche beträgt 1.450 Hektar, gegliedert in rund 750 Hektar Wald und 700 Hektar Feld. Mit Schwarz- und Rotwild als Standwild liegt das neue Revier als Hochwildrevier innerhalb des Rotwild- und Muffelwild-Kerngebietes. Der Rehwild-Bestand ist durchschnittlich. Schwerpunkte und Ziele Gutes Verhältnis und Einvernehmen mit der Bevölkerung, der Forst- und Landwirtschaft und der Landespflege Anpachtung von Deckungs- und Äsungsflächen für das Hoch- und Niederwild. Jagdstrategien:
- Keine Nachtjagd
- Ganzjährige Bejagung von Frischlingen und Überläufern im Feld
- Ein bis zwei großräumige Bewegungsjagden im Jahr
- Wildschadensverhütung
- Raubwildbejagung zur Hege des Niederwildes
- Ausstattung des Reviers mit Ansitzeinrichtung
Peter Brade
|
|
Heft 06/2009
Frühjahrsputz
|
|
Heft 05/2009
Fix gezimemrt für den "Spontan-Einsatz" Da wir in dem leicht hügeligen Gelände des DJZ-Testreviers nicht pirschen wollen, erlegen wir unsere Jährlinge von Ansitzeinrichtungen aus. Aber gerade dort, wo sich der vertriebene „Knopfer“ aufhält, fehlt es meist an Leitern und Ständen ... >>Mehr zu den Ansitzeinrichtungen im DJZ-Testrevier...
|
|
Heft 05/2009
Jagd auf Gejagte
|
|
Heft 04/2009
Äsungsflächen jetzt planen! Auch im DJZ-Testrevier gibt es mittlerweile kaum mehr einen Quadratmeter, der nicht in irgendeiner Form genutzt wird. Entweder ist das Wild dort gar nicht mehr erwünscht oder geht zumindest „empfindlich zu Schaden“. Was tun wir im DJZ-Revier, um die Situation zu entspannen? >>Mehr zur Situation im DJZ-Testrevier...
|
|
Heft 03/2009
Erfolgreiche Strategie Hohe Wildschäden auf landwirtschaftlichen Flächen führen mittlerweile landesweit zu fast panikartigen Reaktionen gegen das Schwarzwild. Von „explodierenden“ Beständen ist die Rede. Wie ist die Entwicklung im DJZ-Testrevier, und wie verliefen die beiden diesjährigen Bewegungsjagden? >>Mehr zu den Schwarzwildbeständen im DJZ-Testrevier...
|
|
Heft 01/2009
Ruhe ins Revier! Der Januar ist ein Monat, in dem wir Weidmänner jagdlich noch sehr aktiv sind. Was hat das mit Ruhe im Revier zu tun? » Mehr zur "Ruhe" im DJZ-Testrevier...
|
|
Heft 12/2008
Mein Traumjob: BerufsjägerNach mehreren Praktika im DJZ-Testrevier hatte ich mich Ende des vergangenen Jahres dazu entschlossen, meinen erlernten Beruf als Maurer an den Nagel zu hängen und eine zweijährige Ausbildung zum Revierjäger zu beginnen. Wobei mir dieser Entschluss anfangs nicht leicht fiel, meine schöne Heimat Franken, Familie und Freunde zu verlassen und ein neues, ganz anderes Leben zu beginnen. » Mehr zur Ausbildung zum Berufsjäger im DJZ-Testrevier...
|
|
Heft 10/2008
|
|
Heft 09/2008
Chancen fürs RotwildBeinahe überall in Deutschland ist das Rotwild nach wie vor und mehr denn je Streitpunkt zwischen Waldbesitzern, Förstern und Jägerschaft. Im DJZ-Testrevier Bad Camberg-Würges sind wir bemüht, es erst gar nicht zum Streit kommen zu lassen. Wir wollen Wege finden, den berechtigten Interessen aller, auch des Rotwildes, gerecht zu werden… » Mehr zum Rotwild im DJZ-Testrevier...
|
|
Heft 08/2008
Heimliche Böcke?Obwohl wir diesmal, anders als in den zurück liegenden Jahren, in einem vierwöchigen Intervall auch den Rehböcken im Wald nachgestellt hatten, verlief die Bockjagd sehr zäh. Hier die Ergebnisse. » Mehr zu der Bockjagd im DJZ-Testrevier...
|
|
Heft 06/2008
Hinter Gittern? Unsere Jagdhunde sind wesentlicher Bestandteil des Jagdbetriebes, oft leisten sie die Hauptarbeit. Nicht nur deshalb ist es unsere Pflicht, sie artgerecht zu versorgen und unterzubringen. Das gilt besonders für die Zwingerhaltung.
|
|
Heft 05/2008
Bockjagd-Beginn Endlich ist es soweit: Die jagdlich enthaltsamen Monate März und April liegen hinter uns. Und wie in jedem Jahr am Maifeiertag wird für uns im Testrevier nicht die Familienwanderung im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen. » Mehr zu der Bockjagd im DJZ-Testrevier...
|
|
Heft 04/2008
Revierplanung
|
|
Heft 03/2008
Das dritte Jahr
|
|
Heft 02/2008
Peter Brade
In die Röhre geschaut
Peter Brade
|
|
Heft 12/2007
Peter Brade
Hirschbrunft mit Hindernissen
Peter Brade
|
|
Heft 11/2007
Peter Brade
Rundum-Blick Im DJZ-Testrevier werden eher schlichte Reviereinrichtungen wie offene Kanzeln, Ansitzleitern und Schirme, die sich bestmöglich in das Landschaftsbild einfügen, gebaut. Aber es gibt auch Ausnahmen. » Mehr zu den Hochsitzen mit Rundum-Blick ...
Peter Brade
|
|
Heft 10/2007
Peter Brade
Aufs Blatt gesprungen
Peter Brade
|
|
Heft 08/2007
Peter Brade
Einrichtung eines Kühl- und Zerwirkraumes Da der Eigenvertrieb von Wildbret durch den Jäger grundsätzlich kein Gewerbe darstellt und auch keiner besonderen Genehmigung bedarf, lastet eine hohe Eigenverantwortung auf uns, die für die Behandlung und Vermarktung von Wild geltenden fleischhygienerechtlichen Vorschriften penibel einzuhalten. Mehr zur angewandten Wildbrethygiene im Testrevier...
Peter Brade
|
|
Heft 07/2007
Peter Brade
Bockjagd und Familie Landauf, landab gestaltete sich der Beginn der Bockjagd eher zäh, und die Euphorie um den 1. Mai herum war nach einer Reihe viel versprechender, aber ergebnisloser Ansitze bald gedämpft. Mehr zum Thema Bockjagd und Familie...
Peter Brade
|
|
Heft 06/2007
Peter Brade
Arbeitsmonate Es gibt Monate im Jagdjahr in denen bezüglich der Revierarbeiten die Tage nicht lang genug sind. Von März bis Juni wird alles bearbeitet, wozu man vorher und nachher keine Zeit hat. Mehr zu den Arbeitsmonaten im Revier...
Peter Brade
|
|
Heft 05/2007
Peter Brade
Vorfreude Das Revier erwacht dieses Jahr nicht aus seinem Winterschlaf, sondern aus der Winterruhe. Alles scheint etwas früher dran zu sein, und so ist auch unsere Vorfreude auf die bevorstehende Bockjagd nicht mehr zu bremsen. » mehr...
Peter Brade
|
|
Heft 04/2007
Peter Brade
Zeit zum Testen Jetzt, in der jagdberuhigten Zeit können wir uns im Testrevier wieder mit Volldampf den anstehenden Revierarbeiten widmen. Zeit, um auch neue Ausrüstung und Materialien auszuprobieren. » mehr...
Peter Brade
|
|
Heft 03/2007
Peter Brade
Jubiläumsdrückjagden Das 25-jährige Bestehen der Deutschen Jagdzeitung wollten wir natürlich auch durch eine Jubiläumsdrückjagd im Testrevier würdigen. Da wir auch unsere Leser und Geschäftspartner daran teilhaben lassen wollten, merkten wir bald, dass für eine Jagd die Schützenzahl zu hoch war. » mehr...
Peter Brade
|
|
Heft 02/2007
Peter Brade
Reineke & Co. Im vergangenen Jagdjahr erlegten wir im DJZ-Testrevier 130 Füchse, überwiegend vom Ansitz aus. Auch im laufenden stellten wir Reineke mit Passion nach und haben die Jagdarten auf den „roten Räuber“ ausgeweitet » mehr...
Peter Brade
|
|
Heft 01/2007
Peter Brade
Der Feldbereich Sicherlich liegt das Hauptaugenmerk der jagdlichen Betreuung im DJZ-Testrevier beim Rot- und Schwarzwild. Trotzdem soll bei einem Feldanteil von 50 Prozent das Niederwild nicht zu kurz kommen » mehr...
Peter Brade
|
|
Heft 12/2006
Peter Brade
Freitag, der Dreizehnte... Zwei „Ereignisse“ prägten neben Drückjagd-Vorbereitung das Geschehen im DJZ-Revier im Oktober: Planung der Winterfütterung und Ausklang der Bockjagd... » mehr
Peter Brade
|
|
Heft 11/2006
Peter Brade
Ernüchterung Viel Mühe hatte es gekostet, unser Testrevier für die Hirschbrunft vorzubereiten. Mit großer Freude blickten wir der „Hohen Zeit“ entgegen. Jedoch schon bald kam die Ernüchterung » mehr...
Peter Brade
|
|
Heft 10/2006
Peter Brade
Das Salz in der Suppe... In den vergangenen Monaten wurde im DJZ-Testrevier das Hauptaugenmerk auf die Verhinderung von Feldwildschäden gelegt. Mit Beginn der Feistzeit galt das vorrangige Interesse dem Rotwild... » mehr
Peter Brade
|
|
Heft 09/2006
Peter Brade
Vor der Hirschbrunft Ende Juli werden die Rotwildjäger unruhig. Das Gegenteil passiert in den Rotwildbeständen. Die Feistzeit beginnt. Was tun wir im DJZ-Testrevier vor der Brunft? » mehr...
Peter Brade
|
|
Heft 08/2006
Peter Brade
Abgelenkt Die kritische Zeit ist gekommen: Das Schwarzwild zieht in die Felder, um das in Milchreife oder in Reife stehende Getreide heimzusuchen. Eigentlich ein natürlicher Vorgang, wären da nicht die Schäden, die Landwirte und am Ende uns Jäger empfindlich zur Kasse bitten » mehr...
Peter Brade
|
|
Heft 07/2006
Peter Brade
Bescheidene Beute Der kalte, stürmische und meist regnerische Mai ließ das Rehwild im DJZ-Testrevier oft „auf Tauchstation gehen“. Entsprechend mager war die jagdliche Ausbeute... » mehr...
Peter Brade
|
|
Heft 06/2006
Peter Brade
Tischlein deck dich! Wildäcker und Wildfütterung werden heute leider oft in Zusammenhang mit Futtermissbräuchen, künstlichem Anheben der Wildbestände und Trophäenkult gebracht. Insbesondere beim Schalenwild scheint mir, dass Hege in der Öffentlichkeit nur noch als Bestandsreduktion angesehen wird. Zweifelsfrei müssen Wildbestände ihrem Lebensraum angepasst sein, aber ebenso wichtig ist es, diesen Lebensraum zu verbessern » mehr...
Peter Brade
|
|
Heft 05/2006
Peter Brade
Gut aufgesetzt Endlich ist es wieder soweit: Der 1. Mai ist da. Sicher steht zunächst die Bejagung von Jährlingen und Schmalrehen im Vordergrund. Aber auch der eine oder andere Bock mit gutem Gehörn wird auf der Strecke liegen. Deshalb hier Tipps aus dem Testrevier für das Präparieren von Rehkronen, damit der Erleger lange Freude an der Trophäe hat » mehr...
Peter Brade
|
|
heft 04/2006
Peter Brade
Jagdjahresausklang......in unserem Testrevier. Eine sehr bewegte Saison voller neuer Eindrücke und Erfahrungen neigt sich ihrem Ende zu » mehr
Peter Brade
|
|
Heft 02/2006
Peter Brade
MUFFELSCHNECKEN-PRÄPARATION Dauerhaft weiß Spätestens jetzt, kurz vor den Hegeschauen, werden die Trophäen präpariert. Wer direkt nach der Erlegung eines Trophäenträgers, zum Beispiel eines Muffelwidders, keine Zeit dafür gefunden hat, kann nun die jagdruhige Zeit dazu nutzen, um das Frostgut so zu behandeln, dass man jahrelang Freude an seinen Erinnerungsstücken hat » mehr
Peter Brade
|
|
Heft 01/2006
Peter Brade
Test-DrückjagdAm 10. November 2005 fand die erste Bewegungsjagd im neuen DJZ-Testrevier statt. Eigentlich sollte erst im Herbst 2006 gejagt werden, doch der hohe Schwarzwildbestand war Anlass, rund 80 Schützen kurzfristig zu einer Testjagd einzuladen. Die Vorbereitungen und die Organisation mündeten am Tage der Jagd in eine von niemand erwartete Überraschung » mehr
Peter Brade
|
|
Heft 12/2005
Peter Brade
Jahresrückblick
Wie berichtet, drehte sich im neuen Testrevier in der Anfangsphase fast alles um Reviererkundung und -einrichtung, Lebensraumverbesserung und Wildschadensabwehr sowie um Organisation der ersten großen Bewegungsjagd. Aber trotz dieser Arbeitsschwerpunkte dürfen die jagdlichen Ereignisse und Freuden nicht fehlen » mehr
Peter Brade
|
|
Heft 10/2005
Peter Brade
EFFEKTIVE WILDSCHADENVERHÜTUNG Teil II Waldwildschäden Der Dauerbrenner Wald-Wild-Problematik hält immer noch die Gemüter auf Trab. Aber durch vernünftiges Handeln lässt sich vieles in Einklang bringen » mehr
Peter Brade
|
|
Heft 08/2005
Peter Brade
Aller Anfang ist schwerMit der Pacht des neuen Testrevieres steht viel Arbeit ins Haus: Vor allem müssen Reviereinrichtungen gebaut werden. Bevor man sich aber für eine kleine Leiter oder eine massive Kanzel entscheidet, ist genaue Ortskenntnis gefragt, damit man lange Freude am neuen Sitz hat » mehr
Peter Brade
|
|
Heft 08/2005
Peter Brade
FELD- UND WIESENSCHÄDENJuli/August, das Getreide steht in der Milchreife. Jetzt erreicht die Wildschadengefahr in Revieren mit Feldanteil ihren Höhepunkt. Also höchste Zeit, um Vorkehrungen zu treffen. » mehr
Peter Brade
|
|
Peter Brade
Nach fast zwei Jahrzehnten ging 2005 die Ära des DJZ-Testrevieres im Hunsrück zu Ende. Das neue Revier liegt auf der anderen Rheinseite im Taunus. Hier die ersten Eindrücke.
Peter Brade
|
|
Peter Brade
Peter Brade
|