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Jagd-Ausübung

Peter Brade

Peter Brade

Heft 12/2007
Peter Brade

Heft 12/07

Das trifft sich gut!
Nicht nur auf dem Schießstand sollte man sich Schießhilfen zu Nutze machen. Viel wichtiger ist es, in der Praxis eine ruhige Auflage zu finden,
um einen zielsicheren Schuss abgeben zu können.
„Gewusst wie“, lautet das Motto. » mehr

Peter Brade



Heft 04/2006
Peter Brade

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Inforestation
Wussten Sie, wann und aus welchen Gründen die Berufsjägerei entstanden ist? Und warum die Berufsjäger oft besonderen Anfeindungen aus der Bevölkerung ausgesetzt waren? Einblicke in die Geschichte der Jagd in Deutschland warten
mit besonderen Leckerbissen auf... » mehr
 

Peter Brade



Heft 03/2006
Peter Brade

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Deutsche Jagdgeschichte
Jagd, wie wir sie heute praktizieren, ist auch immer ein Spiegelbild unserer Geschichte. Doch wie hat sie sich eigentlich entwickelt, welchen Stellenwert hat
sie in vorigen Jahrhunderten gespielt?  » mehr
 

Peter Brade



Heft 02/2006
Peter Brade

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Zeit des Hornens
Bis 450 v. Chr. war der Februar (lat. Februa: Sühne- und Reinigungsmonat) der zwölfte und letzte Monat des altrömischen Jahres, später der zweite Monat des Jahres. Er hat nur 28 Tage, im Schaltjahr 29. Übrigens: Die Kürze des Monats soll von einer Begegnung der Brüder Januar und Februar (großer Horn und kleiner Horn) herrühren. Die zwei plauderten, dann sagte der Januar zum Februar: „Borge mir zwei Tage, die ich dir wiedergebe, wenn du mal früher kommst als ich.” Der Februar — anscheinend etwas tapsig im Geiste — ging darauf ein und seither ist er der kürzeste Monat  » mehr
 

Peter Brade



Heft 08/2005
Peter Brade

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Frischer Wind
Bereits 2002 wurde in Rheinland-Pfalz die Arbeitsgemeinschaft Junge Jäger gegründet. Sie wurde ins Leben gerufen, weil man die Verantwortung für die Jagd in Deutschland nicht länger allein auf den Schultern weniger, oft altgedienter Vereins- und Verbandsfunktionäre lasten lassen kann. Deshalb wurde der Entschluss gefasst, dass junge Jäger sich selbst engagieren müssen  » mehr

Peter Brade



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Wildacker

Wilde Äcker
Wildäsungsflächen bereichern die Artenvielfalt. Sie werden für das Wild angelegt, erfüllen zudem vielfältige ökologische Funktionen.

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Rehbock

Äsung und Deckung
Äsungs- und Deckungsflächen gehören zu einem gepflegten Revier. Sie dienen in erster Linie der Hege des Wildes und dem Schutz bedrohter Arten.

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Mit Wasser leben

Mit Wasser leben
Wasser ist auch für das Wild ein unersetzliches Lebenselement. Rot- und Schwarzwild brauchen es aber nicht nur zum Schöpfen. Suhlen sind für beide Wildarten lebenswichtig.

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Rotwild

Schlammbad
Zur Körperpflege wird den Sauen und dem Rotwild das Schlammbad in der Suhle zum Bedürfnis.

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Welpen

Artgerecht halten
Unter artgerechter Hundehaltung versteht man eine Kombination von Familien-Anschluss und zeitweiliger Zwingerhaltung.

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Hundezwinger

Nicht nur im Zwinger
Jagdhunde müssen verhaltensgerecht untergebracht werden. Manche Jagdhundeführer sind für strikte Zwinger-Haltung, andere befürworten die Haltung im Haus.

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Bei Unfall vor Ort

Bei Unfall vor Ort
Jäger werden zu Wildunfällen gerufen. Besonnenheit und Sorgfalt sind jetzt besonders gefragt.

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Tod auf der Straße

Tod auf der Straße
Wildunfälle können jederzeit, in jedem Revier auftreten, das von Straßen und Wegen durchschnitten wird. Was ist zu tun, wenn der Jäger zu einem Wildunfall gerufen wird?

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Fuchs im Winter

Baujagd
Von Januar bis Februar ist Rollzeit der Füchse, da steckt Reineke gern im Bau. Ansonsten gilt: „Sauwetter ist Bauwetter!“

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Fuchs

Den Fuchs "sprengen"
Dachshunde (Teckel) und Terrier werden auch als Erdhunde bezeichnet, weil sie wegen ihrer geringen Körpergröße dazu geeignet sind, in den Fuchsbau einzuschliefen und das Raubwild zu sprengen.

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Schälschaden

Wildschäden verhüten
Der Revierinhaber und seine Mitjäger haben vielfältige Möglichkeiten, Wildschäden im Wald zu verhindern.

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Windwurf-Fläche

Wildschäden im Wald
Im Wald gibt es die meisten Wildschäden durch Schälen und Verbiss, geringer sind die Schäden durch Schlagen und Fegen.

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Auf der Pirsch

Auf der Pirsch
Die Einzeljagd übt man zum Beispiel auf dem Ansitz, Anstand und auf der Pirsch oder auf einem Reviergang aus. Pirsch und Reviergang erfordern viel Erfahrung.

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Gegen den Wind – die Pirsch

Gegen den Wind – die Pirsch
Die Pirsch gilt als die hohe Kunst der Jagd - wer sie beherrschen will, muss viele Dinge berücksichtigen.

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Mehr Äsung im Revier

Mehr Äsung im Revier
Wenn der Jäger sich mit Landwirt und Förster abstimmt, muss zusätzliche Äsung nicht teuer sein.

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Äsungsflächen

Äsungsflächen
Zusätzliche Äsungsflächen werden mit dem Ziel angelegt, dem Wild abwechslungsreiche Äsung sowie Deckung zu schaffen und Wildschäden zu minimieren.

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Eine Jagd pachten
Für einen Jagdpachtvertrag, der zivil- wie öffentlich rechtliche Elemente vereint, gelten besondere Vorschriften. Pächter und Verpächter sind zur Hege verpflichtet.

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Pachten und Hegen

Pachten und Hegen
In Deutschland gilt bei der Jagd das Reviersystem. Die Jagd darf also nur in Jagdrevieren ausgeübt werden. Dabei ist das Jagdrecht an das Grundeigentum gebunden.

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Mit der Falle jagen
„Wer Niederwild hegen will, muss das Raubwild kurz halten.” Deshalb muss der Jäger in Niederwildrevieren auch mit der Falle jagen, die länderspezifischen Bedingungen dafür kennen und einhalten.

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Fangjagd
Die Jagd ohne Büchse und Flinte, die Fangjagd – also die Jagd mit der Falle - bezeichnet man auch gerne als stille Jagd.

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Optimale Wilddichten

Optimale Wilddichten
Ziele fachgerechter Schalenwild-Bejagung sind optimale Wilddichten, natürliche Altersstruktur und ein Geschlechterverhältnis von 1:1.

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Hirsch

Zielgerichtet Bewirtschaften
Die Jäger in Deutschland hegen, nutzen und regulieren Wildbestände. Was heißt das im Einzelnen?

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